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Herzlich willkommen

auf der Webseite der Bürgerinitiative "Booch und Büschle erhalten!" aus Burglauer.

In dieser Bürgerintiative haben sich besorgte Bürgerinnen und Bürger zusammengeschlossen, die nicht einverstanden sind mit dem geplanten überdimensionierten Hochwasserrückhaltebecken für den Reichenbach und der Verbreiterung der Neustädter Straße ohne Gehsteig.

Informieren Sie sich auf diesen Seiten über die geplanten Maßnahmen und ihre Alternativen, betrachten Sie in der Bildergalerie "Booch und Büschle" und erfahren Sie den neuesten Stand der Dinge.


aktuell:

 

März 2015: Kahlschlag im Büschle - ein trauriger Anblick.

Der Kahlschlag, den die Gemeinde Burglauer momentan am geplanten Standort des umstrittenen Regenrückhaltebeckens durchführt, hinterlässt einen äußerst traurigen Anblick.

Kahlschlag

Wollen Sie noch mehr solcher Bilder sehen? Schön sind sie nicht: Zur Kahlschlag-Galerie.


20.11.2014: Die BI besteht fünf Jahre!

Die Bürgerinitiative "Booch und Büschle erhalten" besteht nun seit fünf Jahren.
Der erweiterte Vorstand traf sich, um auf diese fünf Jahre zurückzublicken, die aktuelle Situation zu beleuchten und das weitere Vorgehen zu besprechen. Das Wesentliche wurde zusammengefasst für einen Artikel, der schließlich auch in den Lokalzeitungen erschienen ist.

Zum Artikel.


05.04.2014: Bürgerversammlung

Mit einer zahlreiche Namen umfassenden Unterschriftenliste beantragte die BI rechtzeitig einen Monat vor der Bürgerversammlung die Aufnahme folgenden Tagesordnungspunktes:
"Information und Diskussion über den aktuellen Planungs- und Sachstand der Hochwasserschutzmaßnahme; Auskunft über Förderungen, Restkosten der Gemeinde sowie laufende Kosten für Unterhalt und Wartung"

Die Antworten des Bürgermeisters konnten die BI jedoch nicht überzeugen: "Die Finanzierung ist leider weiterhin nicht geklärt" musste Sprecherin Annette Seehaus-Arnold feststellen.


02.02.2013: Bürgerversammlung

In der Bürgerversammlung war das Thema "Hochwasserschutz" am Rande wieder aktuell - weil die Bachmauer dringend saniert werden muss. Danach werde der Ausbau der Neustädter Straße durchgeführt werden können, so der Bürgermeister. (Zur Erinnerung: Ziel ist die Verengung und Vertiefung des Baches und Verbreiterung der Straße. Und dafür braucht man dann ein Regenrückhaltebecken...)



15.04.2012: erfolgreicher Bürgerentscheid in Leidersbach

Bürgerentscheid zum Hochwasserschutz in Leidersbach (Landkreis Miltenberg): Das Konzept der Gemeinde mit Staudämmen und Millionenkosten wird von 92% der Abstimmenden (Wahlbeteiligung 62%) abgelehnt. Statt dessen wollen die Bürger auch die Belange des Umweltschutzes berücksichtigt haben. In der Folge wird ein Arbeitskreis u.a. aus Mitgliedern der Bürgerinitiative und des Gemeinderates gebildet, der Vorschläge für naturnahen Hochwasserschutz erarbeitet. Mehr Informationen dazu auf der Seite der BI "Hochwasserschutz für Leidersbach" (erscheint in eigenem Fenster).


26.02.2011: Bürgerversammlung

Recht unspektakulär verlief die diesjährige Bürgerversammlung. Das Thema "Hochwasserschutz" nahm einen vergleichsweise geringen Raum ein, und nachdem die Anwesenden wohl inzwischen alle wussten, dass die Mittel aus dem Konjunkturpaket II dazu aus Termingründen nicht abgerufen werden können und das Projekt somit "auf Eis" liegt, kamen dazu zunächst auch keine Fragen, nicht von den freundlich dreinblickenden Vertretern der BI und nicht von den anderen Bürgern in der mäßig besuchten Veranstaltung.

Ein Lehrbeispiel, wie man als Journalistin das relativ geringe Interesse an der Veranstaltung und die Mimik einiger Bürger für den Gemeinderat und den Bürgermeister doch sehr positiv darstellen kann (böse Zungen mögen von "Hofberichterstattung" sprechen) war bald darauf in der "Main-Post" zu lesen: "Burglauers Bürger sind scheinbar vollkommen zufrieden mit der Arbeit des Gemeinderates und des Bürgermeisters Kurt Back. (...) Sogar die Vertreter der Bürgerinitiative „Booch und Büschle” saßen zufrieden lächelnd unter den zahlreichen Bürgern."



19.02.2011: Besuch der Landkreis-SPD

SPD-Kreis

Am Samstag, dem 19.02.2011 besuchten Kreisvorstand und Kreistagsfraktion der SPD Burglauer, um sich ein Bild von den geplanten Hochwasserschutz- und Straßenbaumaßnahmen zu machen. Das Treffen mit der Bürgerinitiative stand unter dem Motto "Politik im Dialog mit den Bürgern". In Ortsbegehungen im Reichenbachtal und an der Neustädter Straße kamen die Kommunalpolitiker mit den Vertretern der Bürgerinitiative ins Gespräch, die Bedenken der BI gegen die Landschaftszerstörung und Straßenverbreiterung ohne Gehweg werden von den SPD-Politikern geteilt.



10.02.2011: Gespräch mit dem Gemeinderat

Der erweiterte Vorstand der Bürgerinitiative traf sich mit dem Gemeinderat am 10. Februar zu einem gut zweistündigen Gespräch im Rathaus. Verschiedene Aspekte der geplanten Hochwasserrückhaltung und Neugestaltung der Neustädter und deren Alternativen konnten in Ruhe besprochen werden. Auch wenn es zu keiner grundsätzlichen Verschiebung der Standpunkte kam war der Meinungsaustausch sehr ernsthaft und konstruktiv.



10.12.10: Der Planfeststellungsbeschluss

Mit Schreiben vom 10.12.2010 (also fast ein halbes Jahr nach dem Erörterungstermin) verschickte das Landratsamt Rhön-Grabfeld den Planfeststellungsbeschluss zum Bau des Hochwasserrückhaltebeckens (Bauabschnitt I) am Reichenbach. Auf 58 Seiten werden zahlreiche Bestimmungen für die Bauausführung und den Betrieb der geplanten Anlage dargelegt, Stellungnahmen und Einwendungen zusammengefasst und behandelt.

Einwendungen wie: Zweifel an der Erforderlichkeit der Anlage, fehlende Alternativplanungen, Möglichkeit des Dammbruchs, Zweifel an der Eignung des Untergrundes zur Herstellung des Dammbauwerkes oder Beeinträchtigung des Landschaftsbildes werden "als unbegründet zurückgewiesen". Die Argumentation für die Zurückweisung überzeugt nicht, es werden jedoch z.T. sehr genaue Ausführungsbestimmungen aufgestellt. Die BI wird - falls es jemals zu einem Bau der Anlage kommen sollte - die Einhaltung dieser Bestimmungen sehr genau beobachten.

 



28.10.10: Das Hochwasserrückhaltebecken wird auf Eis gelegt

In seiner Sitzung am 28.10.2010 gibt der Gemeinderat die beantragten Fördermittel für das Hochwasserrückhaltebecken frei, weil dieses nicht mehr termingerecht fertiggestellt werden könne.

Auch wenn das Projekt damit vorerst gestoppt ist, ist die Arbeit für die Bürgerinitative damit nicht erledigt: Im Frühjahr 2011 werden neue Fördertöpfe aufgemacht - die BI bleibt wachsam. Grundsätzlich will die Bürgerinitiative mithelfen, eine Lösung für einen angemessenen Hochwasserschutz zu finden - Alternativvorschläge sind willkommen!



Krebse im Reichenbach

BI BUBE

Ein Bewohner des Reichenbachs, der sich mit seinen Artgenossen im klaren Wasser tummelt: der Krebs. Die neue Galerie auf "boochundbueschleerhalten.de".
 


Informations- und Diskussionsrunde am 03. Oktober im Büschle

BI BUBE

Liebe Besucherinnen und Besucher,

vielen Dank für Euer zahlreiches Erscheinen und die interessanten Gespräche bei herrlichem Wetter am Sonntag im Büschle!



Info-Tafeln im Büschle

Infotafeln

Bürgerinnen und Bürger können sich bei einem Spaziergang vor Ort über das geplante Großprojekt informieren. Kommt und lest!
Hier: eine kleine Bildergalerie und das sehr treffende Gedicht unseres Sprechers Stefan Mangold.




Erörterungsverfahren

Am 23.06.2010 fand der Erörterungstermin statt. Die BI war durch viele Einwender vertreten und zeigte schon vor Beginn der Veranstaltung Präsenz.

Informationen über das Verfahren in der Artikelserie von Gertraud Till (in Zusammenarbeit mit Annette Seehaus-Arnold und Claus Berger):

Teil 1: Informationen über das Erörterungsverfahren

Teil 2: "Jahrhundertwasserdamm in Burglauer! Warum? Wozu?"

Teil 3: "Warum ein Regenrückhaltebecken am Reichenbach, wenn dieser keinen Schaden verursacht?"

 

Erörterungstermin

Die BI zeigt beim Erörterungstermin Präsenz             Foto: Partl/Rhön- und Saalepost


Letzte Änderung: 11.03.2011